Regierung von Niederbayern genehmigt Beschaffung eines neuen Löschgruppenfahrzeug LF 20 der Freiwilligen Feuerwehr Geisenhausen

100.000 Euro für neues Löschgruppenfahrzeug LF 20 der Freiwilligen Feuerwehr Geisenhausen

Zum Kauf eines neuen Löschgruppenfahrzeuges LF 20 für die Freiwillige Feuerwehr Geisenhausen hat die Regierung von Niederbayern dem Markt Geisenhausen im Landkreis Landshut 100.000 Euro als Zuschuss bewilligt. Die Mittel stammen aus der Feuerschutzsteuer, für die der Landtag im Bayerischen Feuerwehrgesetz eine zweckgebundene Verwendung im Feuerschutz festgelegt hat.

Mit einer Besatzung von neun Feuerwehreinsatzkräften ist es für die selbstständige Brandbekämpfung, zum Fördern von Löschwasser und zur Durchführung technischer Hilfeleistungen konzipiert. Es verfügt über einen Löschwasserbehälter mit einer nutzbaren Wassermenge von mindestens 2000 Litern und eine Schnellangriffseinrichtung zur Bekämpfung von Entstehungsbränden.

 Quelle: Pressemitteilung Regierung von Niederbayern/ Pressemitteilung 22/2020

Regierung von Niederbayern genehmigt Beschaffung einer neuen Tragkraktspritze der Freiwilligen Feuerwehr Wolferding

4.500 Euro für neue Tragkraftspritze PFPN 10-1000 der Freiwilligen Feuerwehr Wolferding

Zum Kauf einer neuen Tragkraftspritze PFPN 10-1000 für die Freiwillige Feuerwehr Wolferding hat die Regierung von Niederbayern der Stadt Vilsbiburg im Landkreis Landshut 4.500 Euro als Zuschuss bewilligt. Die Mittel stammen aus der Feuerschutzsteuer, für die der Landtag im Bayerischen Feuerwehrgesetz eine zweckgebundene Verwendung im Feuerschutz festgelegt hat.

Die Tragkraftspritze ist nicht dauerhaft in einem Feuerwehrfahrzeug eingebaut und kann durch manuelle Kraft transportiert werden. Die Förderleistung beträgt bei 10 Bar 1000 Liter pro Minute.

Quelle: Pressemitteilung Regierung von Niederbayern/ Pressemitteilung 320/2019

Regierung von Niederbayern genehmigt Beschaffung eines Gerätewagen Logistik GW-L1 der Freiwilligen Feuerwehr Altfraunhofen

32.000 Euro für neuen Gerätewagen Logistik GW-L1 der Freiwilligen Feuerwehr Altfraunhofen

Zum Kauf eines neuen Gerätewagens Logistik GW-L1 für die Freiwillige Feuerwehr Altfraunhofen hat die Regierung von Niederbayern der Gemeinde Altfraunhofen im Landkreis Landshut 32.000 Euro als Zuschuss bewilligt. Die Mittel stammen aus der Feuerschutzsteuer, für die der Landtag im Bayerischen Feuerwehrgesetz eine zweckgebundene Verwendung im Feuerschutz festgelegt hat.
Der GW-L1 ist ein Feuerwehrfahrzeug mit einer feuerwehrtechnischen Mindestbeladung und einer Ladefläche mit Ladebordwand, das in erster Linie zum Transport von Ausrüstungen, Löschmitteln und sonstigen Gütern kleineren Umfangs zur Versorgung von eingesetzten Einheiten (für verschiedene logistische Aufgaben) bei der Feuerwehr dient. Die Besatzung besteht aus einem Trupp (1/2) oder einer Staffel (1/5).
Die Länge des Fahrzeugs darf maximal 8,00 m, die Breite maximal 2,55 m und die Höhe maximal 3,30 m betragen. Das Fahrzeug hat eine Gesamtmasse von 7500 kg, alternativ mit Staffelkabine 8500 kg.

Quelle: Pressemitteilung Regierung von Niederbayern/ Pressemitteilung 177/2019

Regierung von Niederbayern genehmigt Beschaffung eines Mannschaftstransportwagen MTW für die FF Pfettrach

12.500 Euro für neuen Mannschaftstransportwagen MTW der Freiwilligen Feuerwehr Pfettrach

Zum Kauf eines neuen Mannschaftstransportwagens MTW für die Freiwillige Feuerwehr Pfettrach hat die Regierung von Niederbayern der Gemeinde Altdorf im Landkreis Landshut 12.500 Euro als Zuschuss bewilligt. Die Mittel stammen aus der Feuerschutzsteuer, für die der Landtag im Bayerischen Feuerwehrgesetz eine zweckgebundene Verwendung im Feuerschutz festgelegt hat.

Der Mannschaftstransportwagen ist zur Aufnahme von mindestens einer Staffel (6 Personen) und maximal einer Gruppe (9 Mann) geeignet. Er ist zum Transport von Mannschaft und Gerät bestimmt.

Quelle: Pressemitteilung Regierung von Niederbayern/ Pressemitteilung 171/2019



LEITFADEN ZUR ALLGEMEINE PRESSE- UND MEDIENARBEIT ÜBERARBEITET


Leitfaden für die Freiwilligen Feuerwehren

Regelmäßige Pressearbeit ist ein wichtiger Bestandteil der Feuerwehrarbeit. Sie stellt die Brücke zur Öffentlichkeit dar. Gerade die lokale Presse ist eines der wichtigsten Medien, mit dem Feuerwehren die Bürger erreichen und über ihre Aufgaben und Tätigkeiten berichten können. Die Bevölkerung konsumiert Medienprodukte, die durch die Pressevertreter angeboten und erstellt werden. Um das Interesse der Medien zu wecken, ist es wichtig, Themen anzubieten und diese entsprechend darzustellen.

Der Fachbereich 6 des LFV Bayern hat sich in den letzten Monaten die Mühe gemacht, die bestehenden Leitfäden zusammenzuführen und zu aktualisieren. Komplett neu wurde der Bereich "Soziale Medien" eingeführt.

Der Leitfaden kann unter www.lfv-bayern.de/ueber-uns/veroffentlichungen/#heading-offentlichkeitsarbeitheruntergeladen werden.

WORK-LIFE-BALANCE BEI DER FEUERWEHR


Eine Umfrage der Universität der Bundeswehr München

Die Universität der Bundeswehr in München führt – begleitet und unterstützt durch den Deutschen Feuerwehrverband – eine Umfrage zum Thema „Engagement zwischen Ehrenamt und Beruf“ durch. Die Umfrage richtet sich an alle Angehörigen der Feuerwehren.

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