Regierung von Niederbayern genehmigt Beschaffung eines Tragkraftspritzenfahrzeug Wasser TSF-W und einer Tragkraftspritze für die FF Arth

Pressemitteilung 75/2019

25.02.2019 - 75/2019

Landkreis Landshut / Feuerwehr
37.000 Euro für neues Tragkraftspritzenfahrzeug Wasser TSF-W und 4.500 Euro für neue Tragkraftspritze PFPN 10-1000 der Freiwilligen Feuerwehr Arth

Zum Kauf eines neuen Tragkraftspritzenfahrzeuges Wasser TSF-W und einer neuen Tragkraftspritze PFPN 10-1000 für die Freiwillige Feuerwehr Arth hat die Regierung von Niederbayern der Gemeinde Furth im Landkreis Landshut 41.500 Euro als Zuschuss bewilligt. Die Mittel stammen aus der Feuerschutzsteuer, für die der Landtag im Bayerischen Feuerwehrgesetz eine zweckgebundene Verwendung im Feuerschutz festgelegt hat.

Tragkraftspritzenfahrzeug TSF-W:
Das für kleinere Feuerwehren ausgelegte Löschfahrzeug mit einer Besatzung von sechs Mann ist mit einem eigenen Löschwassertank (500 Liter) und Atemschutzgeräten ausgestattet und ermöglicht so bei der Brandbekämpfung auch den Innenangriff. Auch einfache technische Hilfeleistung kann mit der vorhandenen Beladung durchgeführt werden.

Tragkraftspritze PFPN 10-1000:
Die Tragkraftspritze ist nicht dauerhaft in einem Feuerwehrfahrzeug eingebaut und kann durch manuelle Kraft transportiert werden. Die Förderleistung beträgt bei 10 Bar 1000 Liter pro Minute.

Quelle: Pressemitteilung Regierung von Niederbayern

Regierung von Niederbayern genehmigt Beschaffung eines Tragkraftspritzenfahrzeug TSF für die FF Niederhornbach


Pressemitteilung 60/2019

14.02.2019 - 60/2019

Landkreis Landshut / Feuerwehr

23.000 Euro für neues Tragkraftspritzenfahrzeug TSF der Freiwilligen Feuerwehr Niederhornbach

Zum Kauf eines neuen Tragkraftspritzenfahrzeuges TSF für die Freiwillige Feuerwehr Niederhornbach hat die Regierung von Niederbayern dem Markt Pfeffenhausen im Landkreis Landshut 23.000 Euro als Zuschuss bewilligt. Die Mittel stammen aus der Feuerschutzsteuer, für die der Landtag im Bayerischen Feuerwehrgesetz eine zweckgebundene Verwendung im Feuerschutz festgelegt hat.

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Die neue DGUV Vorschrift 49 „Feuerwehren“


Als Träger der gesetzlichen Unfallversicherung für den kommunalen Bereich in Bayern erlässt die KUVB unter Mitwirkung der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV) auf Grundlage von § 15 Abs. 1 SGB VII Unfallverhütungsvorschriften (DGUV Vorschriften). Diese DGUV Vorschriften sind als autonomes Recht für Unternehmer und Versicherte, wie Gesetze und Verordnungen im Arbeitsschutz, verbindlich.

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Empfehlung für den Einsatz von Faxdiensten an All-IP-Anschlüssen in Zusammenhang mit den ILS in Bayern

Sehr geehrte Damen und Herren,

in den letzten Monaten wurden Probleme aus den ILS im Zusammenhang mit der Versendung von Alarm-Faxen gemeldet. Die Störungsmeldungen nahmen mit der Anzahl der Wachen zu, die bereits von ISDN-Fax auf IP-basierte Lösungen migriert sind. Verbindungsfehler erforderten wiederholten Versand oder machten eine Kommunikation unmöglich.

Die Projektgruppe ILS hat sich dieser kritischen Problematik angenommen. Es wurden umfangreiche Analysen durchgeführt und betroffene Wachen konnten erfolgreich bei der Fehlervermeidung unterstützt werden. Auf Basis der Analyseergebnisse wurden Handlungsempfehlungen erarbeitet, die diesem Schreiben beiliegen. Sie stellen keine Vorgabe des StMI dar, sondern sollen vielmehr als mögliche Hilfestellung zur Fehlersuche und –behebung dienen.

Mit freundlichen Grüßen gez. Füglein Projektgruppenleiter ILS

Quelle: Mitteilung des Bayerisches Staatsministerium des Innern, für Sport und Integration - Projektgruppe ILS

 

RÄUMEN SCHNEEBEDECKTER DÄCHER DURCH DIE FEUERWEHREN


Aufgrund der aktuellen Witterung informiert der LFV Bayern zu diesem Thema.

Hohe Schneelasten können bei Dächern zu einer Gefährdung der Statik eines Gebäudes führen. Die gesetzlich geregelten Aufgaben der Feuerwehr und des Technischen Hilfswerks stehen nicht im Einklang mit den oft aufkommenden Gedanken, die Hilfskräfte für die Schneelastbeseitigung mit einzubinden. Trotzdem kann es aber in Ausnahmefällen passieren, dass Hilfskräfte im Rahmen einer Gefahrenabwehr in die Schneelastbeseitigung mit eingesetzt werden.
 
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