Der Wissenstest 2025 der Jugendfeuerwehren stand ganz im Zeichen des Themas „Verhalten bei Notfällen“ und wurde von den jugendlichen Feuerwehranwärterinnen und -anwärtern mit großem Engagement und Erfolg absolviert. An insgesamt 12 Abnahmeterminen stellten sich 380 Jugendliche aus 47 Jugendfeuerwehren der Prüfung. Wie jedes Jahr gliederte sich der Wissenstest in einen theoretischen und einen praktischen Teil. Zunächst mussten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer ihr Fachwissen unter Beweis stellen, bevor es an die praktischen Aufgaben ging, die je nach Stufe unterschiedliche Schwerpunkte hatten.
Wissenstest in Adlkofen

127 Jugendliche traten zur Stufe 1 an und zeigten dabei, wie ein korrekter Notruf abgesetzt wird. In der Stufe 2 meisterten 92 Teilnehmerinnen und Teilnehmer souverän die stabile Seitenlage bei einem Patienten. Die Stufe 3, die von 87 Jugendlichen absolviert wurde, forderte die Versorgung einer bewusstlosen Person. Den höchsten Schwierigkeitsgrad stellte die Stufe 4 dar: 74 Jugendliche demonstrierten hier erfolgreich das fachgerechte Lagern eines Patienten in der Schocklage. Alle Aufgaben wurden von den Jugendlichen mit hoher Konzentration und großem Verantwortungsbewusstsein bewältigt. Die Prüferinnen und Prüfer waren begeistert und
sehr zufrieden vom Ausbildungsstand und der sicheren Umsetzung der erlernten Maßnahmen. Auch Kreisjugendwartin Veronika Härtter zeigte sich sehr stolz auf die Leistungen des Feuerwehrnachwuchses: „Die Jugendlichen haben alle Aufgaben sehr gut gemeistert. Man sieht, wie intensiv und qualitativ hochwertig in den Jugendfeuerwehren ausgebildet wird. Das ist eine hervorragende Basis für den späteren aktiven Feuerwehrdienst.“

Der Wissenstest 2025 hat einmal mehr gezeigt, dass die Jugendfeuerwehren nicht nur Teamgeist und Kameradschaft fördern, sondern auch fundiertes Wissen und sicheres Handeln in Notfallsituationen vermitteln. Damit leisten sie einen wichtigen Beitrag zur Zukunft der Feuerwehr.